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| Thairobic verbindet den westlichen Sinn für Trainingseffektivität mit den Mentalübungen und der ganzheitlichen Betrachtungsweise fernöstlicher Kampfkünste. Es unterscheidet sich von anderen Kampfsport/Aerobic-Konzepten vor allem dadurch, dass es den mentalen Bereichen einen sehr hohen Stellenwert einräumt. In der Einstimmungsmeditation entspannen sich die Teilnehmer, um abzuschalten und die Probleme des Alltags hinter sich zu lassen.
In der physischen Aufwärmphase dienen sportwissenschaftlich abgesicherte Aerobic-Übungen einem sanften- aber effektiven -Warm Up, das Muskeln und Sehnen für die Erfordernisse des Trainings elastisch und geschmeidig macht. Der neue Trend im Aerobicbereich lässt keine Langeweile aufkommen, denn beim Punchen und Kicken kommt der Spassfaktor nie zu kurz. Kampfsportbewegungen aus verschiedenen Kampfkünsten wie Kung Fu, Hapkido oder Judo werden im Rhythmus motivierender Musik ausgeführt. Die Teilnehmer lernen, aus sich herauszugehen, um aufgestauten emotionalen Ballast, wie Ängste und unterdrückte Aggressionen, abzubauen. |
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